Close workflow smoke template drift
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# Next 20 Workflow Blocks
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Stand: April 12, 2026
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Ziel dieses Backlogs ist nicht nur weitere UI-Politur, sondern die systematische Schließung der noch offenen Paritäts-, Contract- und Authoring-Lücken zwischen Legacy- und Graph-Workflow.
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## Batch A: Contract Truth And Authoring Clarity
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### Block 1: 20-Block-Backlog im Repo verankern
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Status: abgeschlossen
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- sichtbare Arbeitsliste im Repo statt nur Chat-Kontext
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- Batch-Reihenfolge und Quality Gates festhalten
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### Block 2: Registry-/Contract-Audit gegen Runtime und Editor
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Status: abgeschlossen
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- Backend-Registry, Schema und Frontend-Contracts gegeneinander prüfen
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- alle Nodes nach Kontext-, Socket-, Inspector- und Template-Input-Verhalten katalogisieren
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### Block 3: Root-Context-Inputs von echten Upstream-Sockets trennen
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Status: abgeschlossen
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- `cad_file_record` und `order_line_record` nicht länger als normale verkabelbare Eingänge behandeln
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- Entry-Nodes im Canvas klar als kontextgesät modellieren
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### Block 4: Authoring-Muster pro Node explizit machen
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Status: abgeschlossen
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- Nodes klar als `Context Entry`, `Connection-Driven`, `Inspector-Driven` oder `Hybrid` kennzeichnen
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- dieselbe Semantik in Canvas, Inspector und Katalog verwenden
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### Block 5: Problem-Nodes mit impliziten Anforderungen katalogisieren
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Status: abgeschlossen
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- welche Nodes haben derzeit 0 Felder, aber nicht offensichtliche Laufzeitannahmen
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- welche Nodes brauchen nur Dokumentation und welche echte neue Eingabevariablen
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## Batch B: Input And Inspector Closure
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### Block 6: Inspector-Felder gegen Runtime-Parameter mappen
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Status: abgeschlossen
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- `workflow_graph_runtime.py` und Registry vollständig abgleichen
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- fehlende oder irreführende Inspector-Felder schließen
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Ergebnis:
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- `notify <- export_blend` Contract-Drift zwischen Frontend und Backend beseitigt
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- Bridge-Node-Runtime-Parameter als explizite Contract-Sets in `workflow_graph_runtime.py` zentralisiert
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- Registry-Tests prüfen jetzt auch `resolve_template`, `material_map_resolve`, `auto_populate_materials`, `glb_bbox`, `output_save` und `notify` gegen die Runtime
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### Block 7: Template-Inputs und Template-Overrides konsolidieren
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Status: abgeschlossen
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- Template-Inputs als echte Produktionsvariablen sichtbar machen
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- Node-Editor darf Template-spezifische Inputs nicht verstecken oder fragmentieren
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Abnahme:
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- `resolve_template` zeigt statische Overrides und dynamische Template-Inputs ohne Mehrdeutigkeit
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- Template-Inputs werden konsistent in Inspector, Contract-Card und Preflight sichtbar
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- kein Drift zwischen `workflow_input_schema`, `template_inputs` und authorbaren Node-Parametern
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Ergebnis:
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- `resolve_template` zeigt jetzt statische Overrides und template-definierte Workflow-Inputs im selben Authoring-Modell statt in getrennten UI-Logiken
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- aktive Templates mit `workflow_input_schema` werden auch ohne festen Override als potenzielle Produktionsvariablen sichtbar gemacht
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- gezielte Frontend-Tests sichern ab, dass automatische Template-Variablenabdeckung und konkrete Override-Inputs konsistent im Inspector erscheinen
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### Block 8: Render-/Output-Node-Settings auf vollständige Verträge prüfen
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Status: abgeschlossen
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- Still, Turntable, Blend, Alpha-, Output- und Notification-Pfade gegen Runtime vergleichen
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- fehlende Dropdowns, Modusfelder oder Guards ergänzen
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Abnahme:
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- alle echten Runtime-Optionen für Still/Turntable/Blend/Notify sind im Editor authorbar
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- keine Fake-Felder ohne Runtime-Wirkung
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- Graph/Shadow/Legacy-Handoff-Semantik ist für Output/Notify im UI klar
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Ergebnis:
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- Render-Override-Felder mit Runtime-Autorität werden für `blender_still` und `blender_turntable` im Inspector gesperrt, solange `use_custom_render_settings` deaktiviert ist
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- damit verschwindet eine echte Fake-Konfigurationslücke: Werte wie `samples`, `noise_threshold` oder `focal_length_mm` konnten zuvor im Graph gesetzt werden, obwohl die Runtime sie ohne aktivierte Overrides verwirft
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- `output_save` und `notify` erklären ihre Handoff-Semantik jetzt explizit im Inspector, inklusive Shadow-/Graph-/Legacy-Verhalten und Failure-vs-Skip-Guards
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- fokussierte Frontend- und Backend-Tests sichern die Render-/Output-/Notify-Contracts gegen erneuten Drift ab
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### Block 9: Validation-Fehler inventarisieren
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Status: abgeschlossen
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- alle häufigen Validation-Fehler auf Root-Cause-Kategorien mappen
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- unterscheiden zwischen Modellierungsfehler, UI-Führung, Datenfehler und Legacy-Constraint
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Abnahme:
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- häufige Fehlertypen sind als feste Kategorien dokumentiert
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- jeder Kategorie ist eine konkrete Gegenmaßnahme zugeordnet
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- UI-Validation und Backend-Preflight sprechen dieselbe Sprache
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Ergebnis:
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- Inventar der real existierenden Preflight-/Validation-Codes in `VALIDATION_ERROR_INVENTORY_2026-04-12.md` dokumentiert
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- feste Kategorien für `Context`, `Setup Chain`, `Data Source`, `Runtime Gap`, `Legacy Drift` und `Artifact Flow` definiert
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- UI kann sich jetzt auf dieselbe Fehler-Taxonomie wie das Backend stützen
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### Block 10: Preflight-Texte und Fehlermeldungen schärfen
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Status: abgeschlossen
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- Fehler müssen konkret sagen, welche Verbindung oder Variable fehlt
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- Legacy-vs-Graph-Abweichungen explizit benennen
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Abnahme:
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- Blocking-Issues benennen Node, Contract-Rolle und erwartete Abhilfe
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- Preflight unterscheidet klar zwischen `error`, `warning`, `unsupported` und `legacy-drift`
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- Dry-Run-Ausgabe ist für Autoren ohne Codekontext verständlich
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Ergebnis:
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- `WorkflowPreflightPanel` zeigt jetzt zusätzlich einen Fehlertyp pro Issue
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- Preflight-Actions und Issue-Listen verwenden konkrete Gegenmaßnahmen für reale Backend-Codes
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- Legacy-Drift, Runtime-Gaps und Context-/Setup-Probleme werden im UI sichtbar getrennt
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## Batch C: Authoring Surface And Node Organization
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### Block 11: Node-Katalog nach Modulen und Authoring-Stufen nachschärfen
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Status: abgeschlossen
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- Produktionsmodule als primäre Navigationsstruktur
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- Families, Stages und Legacy/Bridge/Graph-Status sauber sichtbar machen
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Ergebnis:
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- Node-Katalog zeigt jetzt zusätzlich eine explizite `Stage Coverage`-Zusammenfassung für die aktuell sichtbare Filtermenge
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- Modul- und Family-Struktur bleibt erhalten, wird aber um Stage-Sichtbarkeit und Runtime-Zählung als erstes Navigationssignal ergänzt
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- Raw-Node-Karten machen nun Inputs, Inspector-Variablen, Outputs und Authoring-Muster direkt sichtbar
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### Block 12: Quick-Insert-/Right-Click-Menü härten
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Status: abgeschlossen
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- Canvas-Clipping beseitigen
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- Tastatur- und Mausfluss robuster machen
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Ergebnis:
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- Menü bleibt weiter portal-basiert und viewport-geklammert
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- zusätzliche Outside-Click-Schließung und sticky Guided-Navigation härten den Canvas-Authoring-Loop
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- Menü priorisiert jetzt explizit Guided Authoring vor Raw Nodes
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### Block 13: Edge-Lifecycle vervollständigen
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Status: abgeschlossen
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- Verbindungen löschen, neu zuweisen und Konflikte sichtbar machen
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- Alternative Inputs sauber führen
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Ergebnis:
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- belegte Target-Sockets werden beim Neuverbinden jetzt bewusst neu zugewiesen statt stumm geblockt
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- neue Verbindungen selektieren sich direkt selbst und machen Reassignment sichtbar
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- Duplicate-Verbindungen werden enger auf echte Handle-Duplikate geprüft
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### Block 14: Auto-Layout enterprise-grade machen
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Status: abgeschlossen
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- Überlappungen aktiv verhindern
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- Knoten kollisionsfrei auseinanderdrücken
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- wiederholbare, verständliche Layouts für große Graphen
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Ergebnis:
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- Auto-Layout arbeitet jetzt komponentenbasiert statt alle Subgraphs in ein globales Layering zu drücken
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- getrennte Subgraphs werden in stabile vertikale Bänder gesetzt
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- Layout-Reihenfolge bleibt deterministisch entlang der vorhandenen Canvas-Topologie
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### Block 15: Einheitliches Node-Größen- und Informationsmodell härten
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Status: abgeschlossen
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- gleiche Node-Größe, gleiche Informationshierarchie
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- keine Sonderfälle pro Node-Familie
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Ergebnis:
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- Node-Karten im Browser spiegeln jetzt dieselbe Informationshierarchie wie Canvas/Inspector: Inputs, Variables, Outputs und Authoring Guidance
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- Nodes mit reinem Socket-Contract vs. Inspector-Variablen sind unmittelbar unterscheidbar
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- kein zusätzlicher Sonderfall pro Family notwendig, weil das Contract-Summary-Modell die Darstellung trägt
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## Batch D: Non-Legacy Still Workflow Completion
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### Block 16: kanonischen Still-Graph vervollständigen
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Status: abgeschlossen
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- saubere Referenzvariante ohne Legacy-Verkrüppelung
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- alle nötigen Produktionsmodule im Editor verfügbar machen
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Ergebnis:
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- kanonische Graph-Blueprints sind jetzt nicht mehr nur ein einzelner Still-Pfad, sondern als echte Referenzvarianten für Still, Alpha-Still und Still-plus-Blend vorhanden
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- Referenz-Bundles im Editor decken damit die produktionsrelevanten Still-Autorenpfade sauber ab
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- die Graph-Varianten bleiben parallel zum Legacy-Pfad und überschreiben ihn nicht implizit
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### Block 17: Alpha-, Blend- und Varianten-Pfade komplettieren
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Status: abgeschlossen
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- alle Template- und Output-Varianten im Graph-Vertrag verfügbar machen
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- Settings müssen 1:1 authorbar sein
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Ergebnis:
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- Alpha-Still-Blueprint setzt transparente Defaults explizit im Graph statt über Legacy-Nebenpfade
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- Blend-Delivery ist jetzt als kanonischer Referenzpfad mit `export_blend`, dediziertem `output_save` und `notify` modelliert
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- Artifact-Erkennung leitet Blend- und Still-Artefakte jetzt auch über terminale `notify`- und `output_save`-Knoten korrekt her
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### Block 18: Output-Type-Erstellung und Workflow-Bindings harmonisieren
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Status: abgeschlossen
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- neue Output Types müssen wieder sauber erzeugbar und bindbar sein
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- keine impliziten Legacy-only Einstellungen mehr
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Ergebnis:
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- graph-fähige Still-, Alpha- und Blend-Blueprints werden als bindbare Standard-Workflows mit ausgesät
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- Output-Type-Bindings erkennen Blend-Support jetzt auch bei workflow-first Referenzgraphen korrekt
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- gezielte API- und Frontend-Tests sichern ab, dass neue Output Types an die neuen Referenzgraphen gebunden werden können
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## Batch E: Consolidation, QA And Release Gate
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### Block 19: Test- und Browser-QA sequenziell ausbauen
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Status: abgeschlossen
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- low-RAM Testfolge statt Parallel-Last
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- Editor-Flows, Validation und Autorenpfade browserseitig prüfen
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Zwischenstand:
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- gezielter Frontend-Regressionstest deckt jetzt den echten Admin-Fall ab, dass valide graph-gebundene Output Types nicht fälschlich als `workflow_missing` blockiert werden
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- Live-Browser-QA gegen `http://localhost:5173/admin` bestätigt, dass graph- und shadow-gebundene Output Types wieder korrekte Rollout-Zustände zeigen
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- die falschen Blocker `The selected workflow definition could not be resolved.` und `Linked workflow needs contract fixes before rollout.` treten für valide Bindings nicht mehr auf
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Ergebnis:
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- Live-Browser-Durchlauf gegen `http://127.0.0.1:5173/workflows` bestätigt den echten Autorenpfad für den Graph-Editor: Workflow wählen, Order-Line-Kontext laden, Dry Run ausführen, Preflight lesen
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- der Graph-Dry-Run des `Still Graph Blueprint` läuft mit echtem Order-Line-Kontext erfolgreich durch und macht `Run` danach korrekt freischaltbar
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- der zuvor verbleibende `template_missing`-Drift im Smoke-Setup ist als echte Resource-Lücke identifiziert und geschlossen
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- Smoke-Output-Types werden jetzt wie die Golden-Fälle aktiv an `BlenderStudio` gebunden, sodass der Dry-Run für die betroffene reale Order Line ohne Restwarnung durchläuft
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### Block 20: Commit, Doku-Update und Restrisiken festhalten
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Status: in Arbeit
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- saubere Zwischenabsicherung
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- verbleibende echte Produktgaps transparent dokumentieren
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Zwischenstand:
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- Drift-Schließung ist gezielt abgesichert: `backend/tests/domains/test_workflow_smoke_harness.py` prüft die Smoke-Template-Zuordnung explizit
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- Live-Verifikation gegen `http://localhost:8888/api/workflows/484ea831-b274-4ba2-8385-7957e0ccd7f3/preflight?context_id=d6d00bd5-3c4f-4df2-98c4-eaab37df2811` liefert nach Re-Provisionierung `Graph runtime is ready for this context.`
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- die Änderung sitzt bewusst im Seed-/Harness-Pfad statt in der Runtime-Validierung; es wurde keine Warnung kaschiert
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Restrisiken:
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- Golden- und Smoke-Template-Bindings hängen aktuell an den vorhandenen Admin-Templates; bei manueller Template-Löschung in `/admin` entsteht der Drift korrekt erneut
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- die Smoke-Provisionierung deckt weiter nur Still-Fälle ab; zusätzliche Smoke-Setups für Turntable oder Blend bleiben separat zu verifizieren
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- Block 20 ist erst abgeschlossen, wenn der jetzige Zwischenstand als gezielter Commit gesichert ist
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## Quality Gates
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- Legacy-Workflow bleibt jederzeit lauffähig
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- keine zusätzliche implizite Node-Logik ohne expliziten Contract
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- Root-Kontext und Upstream-Verbindungen werden im Editor nicht vermischt
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- Tests laufen sequenziell und gezielt
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- jede neue UI-Aussage muss mit Registry/Runtime konsistent sein
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## Aktuelle Batch-Reihenfolge
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1. Block 20 vorbereiten und nur reale Restrisiken statt vermeintlicher UI-Brüche festhalten
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2. verbleibende Editor-/Validation-Lücken nur noch aus echten Autorenflüssen ableiten
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3. Zwischenabsicherung mit Commit schließen
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4. danach mit dem nächsten Implementierungsblock fortfahren
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Reference in New Issue
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